Wir möchten allen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich ein Bild von unseren Kühen, vom Melken, von der Milchverarbeitung und von bäuerlicher Landwirtschaft zu machen. Deshalb bieten wir an:

  • Betriebsführungen durch Käserei & Kuhstall mit Kuhquiz
  • Vorträge aus dem Bereich Landwirtschaft, Gentechnik, Muttergebundene Kälberaufzucht, Biologischer Landbau u.v.m.
  • Bauernhof zum Anfassen: wie wird aus einem Büschel Gras ein Glas Joghurt?

Optimal für Bildungsfahrten, Tagesausflüge, Schulausflüge u.v.m. Für Jung und Alt, für Schulklassen und alle, die was Neues lernen möchten. Besonders gerne zeigen wir unseren Betrieb Menschen, die selber in die Landwirtschaft einsteigen wollen. 

Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an, um ein passendes Programm und Angebot für Sie zu entwickeln.

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Viele Jahrhunderte war er aus der Landwirtschaft gar nicht wegzudenken: der Ochse hatte nicht nur eine Bedeutung als Fleischlieferanten, sondern auch als Arbeitstier. Viele Milchkühe standen nicht nur im Stall oder auf der Weide, sondern wurden für verschiedene Arbeiten genutzt. Mit ihnen wurde der Boden bearbeitet, Waren und Personen transportiert und Holz aus dem Wald geholt. Das ist noch gar nicht so lange her – noch vor 70 Jahren war der Anblick von Arbeitspferden und -ochsen auf den Feldern ganz alltäglich. Das Angler-Rind ist als Drei-Nutzungsrasse gezüchtet worden: als Milchkuh, als Fleischrind und als Arbeitstier.

Auch heute macht der Einsatz von Arbeitstieren Sinn: zum Beispiel um Holz zu rücken, ohne große Schneisen zu schlagen und den Waldboden mit schweren Maschinen zu belasten. Bei der Arbeit auf kleineren Feldern – wie unserem Kartoffel- oder Rübenacker – ist der Ochse ähnlich schnell wie der Traktor und verbraucht dabei keinen Diesel! Außerdem können wir so den Boden bearbeiten und die Kulturen hacken, ohne schwere Maschinen einsetzen zu müssen, die den Boden verdichten.

Seit zwei Jahren arbeitet Björn mit unserem Ochsen Raban. Alte Arbeitsgeräte, die in Scheunenecken verstaubten, hat Björn wieder belebt, umgebaut und modernisiert. Zusammen haben Björn und Raban mit verschiedenen Anspanntechniken experimentiert und funktionale Arbeitstechniken entwickelt. Viele Raummeter Holz haben die beiden aus dem Wald geholt und das Pflügen, Kartoffeln-Häufeln und Wiesen-Schleppen trainiert. Eine Besonderheit: der Ochse wird durch das Arbeiten nicht „abgenutzt“, sondern entwickelt prächtige Muskeln und hat damit eine sehr gute Fleischqualität, wenn er geschlachtet wird.

Um die Ochsen-Arbeit in unserem Betrieb weiter zu entwickeln, lernen gerade zwei von unseren jungen Ochsen bereits von Klein auf, nebeneinander als Gespann zu laufen. In den nächsten Jahren werden wir also nicht mehr nur mit einer Ochsenstärke arbeiten sondern mit zwei OS...

Überall, wo es möglichst schnell gehen soll und viel Arbeit in kurzer Zeit geschafft werden muss – wie beim Heumachen – greifen wir weiterhin auf unser „altes Eisen“ zurück: unseren Traktor Henry.

Alte Nutztierrassen in Thüringen: Zukunft statt Museum

Um Milch auf eine Art und Weise zu produzieren, die angepasst ist an Boden und Klima um Schloss Tonndorf brauchen wir eine Kuhrasse, die mit dem Futter, das hier wächst, und dem Klima im Weimarer Land gut zurecht kommt und dabei eine Milchleistung erbringt, die ihren eigenen Organismus nicht überlastet und trotzdem wirtschaftlich ist.
In der konventionellen Landwirtschaft ist die Herangehensweise umgekehrt. Dort wird das Hauptaugenmerk darauf gelegt, Hochleistungskühe so zu füttern, dass sie möglichst viel Milch geben. Der Preis ist, dass dieses Kühe kaum auf die Weide kommen, viel Silomais und Sojaschrot fressen und in der Regel nicht sehr lange leben.

Für einen Betrieb wie unseren ist eine Hochleistungsrasse, die auf große Mengen von Kraftfutter angewiesen ist, überhaupt nicht geeignet. Bei den alten Nutztierrassen, wie sie vor 50 oder 100 Jahren überall verbreitet waren, sind wir fündig geworden: das Angler Rotvieh Alter Zuchtrichtung ist im Jahre 2002  von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur „Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres“ bestimmt worden. Das Angler Rind ist auch Passagier der Arche des Geschacks, einem internationalen Slow Food Projekts zu erhaltung der Biodiversität. Das ursprüngliche Angler Rind ist ein so genanntes Zweinutzungsrind, d.h. dass sowohl die Milchleistung als auch die Fleischleistung bei der Zucht berücksichtigt werden. Das besondere an dieser alten, robusten Rasse ist ihre gute Anpassungsfähigkeit an extreme Klimabereiche, ihre Langlebigkeit und Fruchtbarkeit. Hervorzuheben ist der hohe Fettgehalt der Milch dieser Rasse. Das Angler Rotvieh wurde in viele andere Rassen eingekreuzt, wie beispielsweise das Harzer Rotvieh.

Das Angler Rotvieh passt gut auf unseren "Tonndorfer Schlossberg", wo es im Winter oft besonders eisig ist und im Sommer oft besonders trocken. Die Kühe sind für den Weidegang sehr gut geeignet, weil sie kleiner und leichter sind als Hochleistungskühe und harte, robuste Klauen haben. Ihre fett- und eiweißreiche Milch eignet sich hervorragend für die handwerliche Milchverarbeitung. Auf unserem Betrieb ist auch wichtig, dass das Angler Rotvieh seine Milchleistung gut an die Futtergrundlage anpassen kann, da unsere Futterqualität sehr vom Wetter abhängt und schwankend ist.

Der Anblick unserer roten Kühen auf der sattgrüner Weide in der warmen Abendsonne ist unvergleichlich schön. Wir freuen uns, dass wir damit einen Beitrag leisten, eine seltene Rasse zu erhalten, von der es nur noch einige hundert Exmplare in ganz Deutschland gibt.

Zuchtverband

Für viele Leute, die außerhalb der Landwirtschaft leben und arbeiten, klingt das, was wir machen, ganz einfach und selbstverständlich: ein Kalb, dass seine tägiche Milchration direkt aus dem Euter seiner eigenen Mutter trinkt und nicht mit Wasser angerühtes Milchpulver aus einem Tränkeeimer.

Tatsächlich gibt es das aber in der Milchkuhhaltung so gut wie nie. Die absolute Regel ist, dass Kälber von Milchkühen direkt nach der Geburt oder spätestens eine Woche danach von ihrer Mutter getrennt werden und entweder mit Milchaustauscher oder mit Vollmilch großgezogen werden.  

Unser System der Muttergebundenen Kälberaufzucht ist noch im Versuchsstadium und wird ständig verbessert. Wir lernen zusammen mit den Kühen und Kälbern, wie es am besten funktinioniert. Die Herausforderungen sind, dafür zu sorgen, dass das Kalb die richtige Menge Milch trinken kann (nicht zu viel und nicht zu wenig) und dass sich Mutter und Kalb daran gewöhnen, auch getrennt zu sein, damit der Abschiedsschmerz nicht zu groß ist, wenn das Kalb abgesetzt wird. Zur Zeit machen wir es so: In den ersten 10 Tagen nach der Geburt sind Mutter und Kalb die ganze Zeit zusammen. Das Kalb kann so viel Milch aus dem Euter trinken, wie es möchte (in diesen ersten Tagen ist das noch gar nicht so viel) und die Mutter wird zusammen mit den anderen Kühen zweimal am Tag gemolken. Danach fangen wir an, Mutter und Kalb tagsüber zu trennen - erst einen halben Tag, dann langsam mehr. Nachts darf das Kalb auch dann noch so viel Milch trinken, wie es will. Zu den Melkzeiten kommt das Kalb ans Euter. Drei der vier Zitzen der Kuh werden mit der Melkmaschine gemolken - und an der vierten darf das Kalb nuckeln. Nach ungefähr drei Wochen legen wir der Kuh nachts ein Euternetz an. Mutter und Kalb können die Nacht über zusammen sein, ohne dass das Kalb das Euter leer trinkt. Daran gewöhnen sich alle Beteiligten recht schnell. Unsere bisherige Erfahrung zeigt: die Kälber sind sehr gesund, wachsen schnell und fangen schon sehr früh an, neben der Milch Heu und Gemüsereste zu fressen, wie es auch ihre Mütter tun. Nach ungefähr drei Monaten - das Kalb ist zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich groß und kräftig - werden Mutter und Kalb getrennt: das Kalb kommt zu den anderen älteren Kälbern und trocken stehenden Kühen, die Mutter bleibt bei den Milchkühen.

Es gibt eine Handvoll Betriebe in Deutschland, die muttergebundene Kälberaufzucht machen. Von diesen Betrieben haben wir uns inspirieren lassen. Einer dieser Betriebe ist das Hofgut Rengoldshausen am Bodensee, der vierzig Original Braunvieh Kühe mit Nachzucht hält, die gesamte Milch als Vorzugsmilch vermarktet und hat schon einige Jahre Erfahrung mit der muttergebundenen Kälberaufzucht. 

EIn Blick in natürliche Herden zeigt: Die Mutter hat nicht von Anfang an eine Bindung zu ihrem Kalb. Wird ein Kalb tot geboren, nehmen das die meisten Kühen verhältnismäßig gleichgültig hin. Das ist auch der Grund, warum die Trennung von Kuh und Kalb direkt nach der Geburt relativ problemlos funktioniert. Erst nach der Geburt wird durch die Lebenszeichen des Kalbs einerseits und das Lecken und Säugen und das typische brummende Muhen der Mutter andererseits die Prägung aufeinander ausgebildet. In der ersten Lebenswoche ruht das Kalb noch sehr viel und Mutter und Kind halten sich eher am Rande der Herde auf. Ab der zweiten Woche geht die Mutter mit dem Kalb zur Herde und frisst mit den anderen Kühen, während sie das Kalb der Kälbergruppe innerhalb der Herde anvertraut, die von einer Kuh oder einem Stier bewacht wird. Nach fünf Monaten fängt das Kalb an, mit den älteren Kühen zusammen zu weiden. Mit 8-9 Monaten setzt die Mutter ihr Kuhkalb ab, in dem sie es beim Trinken wegstößt. Bullenkälber werden von ihren Müttern erst mit 11-12 Monaten abgesetzt.

Ökologische Landwirtschaft – Standortangepasste Landwirtschaft

Die Hälfte der Fläche Deutschlands besteht aus Wiesen und Feldern, ist also landwirtschaftlich genutzt. Damit haben die Landwirtinnen und Landwirte eine besondere Verantwortung für die Gestaltung des Lebensraums für Menschen, Pflanzen und Tiere, für die Qualität von Bächen und Grundwasser, von Luft und Boden. Wir wollen auf unseren Flächen sowohl Lebensmittel herstellen als auch dafür sorgen, dass Bienen, Feldlerchen und Blütenpflanzen einen Lebensraum finden. Deshalb verwenden wir keine Spritzmittel, setzten auf Saatgutmischungen statt auf Monokulturen und deshalb finden wir auch Platz für einen Blühstreifen, in dem Insekten Futter finden und Menschen Blumensträuße pflücken können.

Seit 2018 sind wir Teil des Bundesweiten Netzwerks BienenBlütenReich und haben mehrere hundert Meter Blühstreifen an unseren Ackerrändern angelegt.

Wir wollen unsere Flächen auf eine Art und Weise bewirtschaften, die die Fruchtbarkeit langfristig erhält. Das bedeutet vor allem auch, den Humusgehalt unsere Äcker zu erhalten und bestenfalls sogar zu steigern. Das stellen wir mit einer Fruchtfolge sicher, in der viel Kleegras vorkommt, welches Nährstoffe und Wurzelmasse in den Boden bringt und ein ideales Futter für unsere Kühe ist.
Auch die Wiesen sollen so bewirtschaftet werden, dass sie sowohl Futter für die Kühe erbringen als auch ihre Artenvielfalt behalten.
Für diese Art der Bewirtschaftung erhalten wir eine Biozertifizierung.

Handwerkliche Milchverarbeitung: von der besonderen Milch zum besonderen Milchprodukt

Die Milch unserer Kühe ist eine Besonderheit: sie ist reich an Fett und Eiweiß und enthält durch Weidegang und Heufütterung der Kühe viele wertvolle Inhaltstoffe. Viele Menschen vertragen diese Milch besser als konventionelle Milch aus dem Supermarkt. Ziel der Milchverarbeitung ist, die besondere Milchqualität so naturbelassen wie möglich zu erhalten. Genauso wichtig ist natürlich auch, die Milch in Produkte zu verwandeln, die besonders gut schmecken!

In unserer kleinen Milchküche werden alle  Produkte in handwerklicher Arbeit hergestellt.

Der Milchverarbeitungsraum ist in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Veterinäramt und dem Verband für Handwerkliche Milchverarbeitung (VHM) geplant und mit Hilfe von vielen aus ganz Deutschland angereisten Freundinnen und Freunden im Rahmen einer Bauwoche aufwendig saniert worden. 

Auf kleinstem Raum befinden sich alle zur Milchverarbeitung nötigen Geräte: Milchtank, Verarbeitungstisch, Spülbecken, Handwaschbecken, Käsekessel, Milchkühlung, Desinfektions- und Reinigungsbäder und ein Musikabspielgerät.

Handwerklich hergestellte Milchprodukte in Bio-Qualität

Die Tonndorfer Schlossmilch wird nicht homogenisiert und schonend pasteurisiert. Durch den Verzicht auf Homogenisierung verbleibt das Milchfett in seinem natürlichen Zustand und setzt sich in Form von Sahne oben auf der Milch ab. Auch unser handwerklich hergestellter stichfester Joghurt wird von einer feinen Sahneschicht gekrönt. Um die Haltbarkeit der Milch zu verlängern, wird sie pasteurisiert. Während H-Milch auf über 100°C erhitzt wird, wird unsere Schlossmilch für eine halbe Stunde auf 62°-64° Grad erhitzt. Dadurch bleibt der Geschmack viel besser erhalten. Es ist auch möglich, direkt ab Hof die Milch als Rohmilch zu beziehen. Weitere Bio-Schlossmilchprodukte sind neben Frischmilch und Joghurt Quark, süße Sahne, Schmand, verschiedene Sorten Frischkäse und Hirtinnenkäse (eine Käse, der nach Feta-Art in Salzlake oder Öl eingelegt ist). Zu besonderen Anlässen verarbeiten wir den Rahm unsere Kühe zu Mascarpone. Bezogen werden können die Bioprodukte nach telefonischer Absprache direkt ab Schloss. Zweimal wöchentlich liefern wir Milch in die umliegenden Dörfer.

  • Rohmilch ab Hof
  • Pasteurisierte Milch
  • handgeschöpfter Quark
  • stichfester Joghurt
  • Frischkäse
  • süße Sahne
  • Schmand
  • Mascarpone

Verkauf seit 1. April 2014

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Das Betriebskonzept: ein bäuerlicher Kleinbetrieb voller guter Ideen

Betriebsgründungen in der Landwirtschaft sind eine Seltenheit. In einen landwirtschaftlichen Betrieb wird man hineingeboren oder aber man gibt ihn auf – das ist das übliche Bild. Von den 1,8 Millionen Höfen, die es in den 1950er Jahren im Bundesgebiet gab, bestehen heute nur noch 300 000  – was für ein Verlust an Vielfalt und Erfahrung! Dass es auch anders geht, zeigt der kleine Betrieb „Tonndorfer Schlossmilch“. Hier machen Leute Landwirtschaft, die Lust darauf haben und diesen Beruf – die Arbeit mit den Tieren, dem Boden, der Sonne und dem Regen - lieben. Die Betriebsgründerin Christiana Schuler hat Agrarwissenschaften in Berlin studiert und mehrere Sommer als Kuhhirtin in den Schweizer Alpen verbracht.
Mit minimalen Investitionskosten und vielen guten Ideen wurde eine alte Scheune zum Stall ausgebaut. Genauso entstanden auch die Räumlichkeiten für die Milchverarbeitung. Hier wurde Agrarförderung der anderen Art sichtbar: nicht durch viel Geld aus Brüssler EU-Töpfen, sondern durch Wissen, Erfahrung und mit den anpackenden Händen sowohl von Nachbarn als auch von Freundinnen und Freunden von nah und fern.
Ein solch kleiner Betrieb ist angewiesen auf Kooperation und gute Nachbarschaft: wir nutzen Maschinen gemeinsam mit Verein und Genossenschaft auf Schloss Tonndorf und leihen uns auch Maschinen von anderen Bauern aus dem Dorf. Wir suchen Lösungen für kleine und große Probleme nicht nur in unseren eigenen Köpfen, sondern zusammen mit Berufskolleginnen, Freunden, schlauen Büchern und Beratern. Wir haben einen Kreis aus Kundinnen und Kunden, die die besondere Qualität unserer Produkte schätzen und gerne einen angemessenen Preis dafür zahlen.
Dieser Betrieb möchte auch zeigen: es geht! Es ist möglich, in die Landwirtschaft einzusteigen und einen eigenen Betrieb aufzubauen. Nicht als Einzelkämpferin sondern eingebunden in ein Netzwerk. Dazu möchten wir „anstiften“ und zeigen deshalb unseren Betrieb besonders gerne Menschen, die über einen Einstieg in die Landwirtschaft nachdenken. Es ist auch möglich, im Rahmen des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ oder eines Praktikums im Betrieb mitzuarbeiten.

Weil wir es wichtig finden, dass auch politisch für die bäuerliche Landwirtschaft gekämpft wird, ist die "Tonndorfer Schlossmilch" Mitgliedsbetrieb in der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Power to the Bauer!

Bienen und Hummel und viele anderen Insekten haben einen wichtige Funktion in unserem Ökosystem und finden gleichzeitig in der modernen Agrarlandschaft kaum noch Nahrung. Unser kleiner Bio-Betrieb „Tonndorfer Schlossmilch“ möchte daran – zumindest ein bisschen – was ändern und beteiligt sich deshalb an der Aktion „Bienenblütenreich“.

 

 

Aktuelle Termine

So, 15.12.19 11:00 bis
So, 15.12.19 17:00
 Sonntagscafé
Mo, 16.12.19 18:00 bis
Mo, 16.12.19 19:30
 Iyengar Yoga
Mo, 16.12.19 20:00 bis
Mo, 16.12.19 21:30
 Iyengar Yoga
Sa, 21.12.19 11:00 bis
Sa, 21.12.19 17:00
 Café geöffnet
So, 22.12.19 11:00 bis
So, 22.12.19 17:00
 Sonntagscafé

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